S C H A T T E N M O N D    

Irrenhaus 1.0

Kapitel 1
D i e   L a v e n d e l b e e t e

Hallo!
[Ja man fängt einfach alles mit einem "Hallo" an, das ist höflich hab ich gehört.] Mein Name ist Sarya Weyland. Ich bin eine gelehrte Heilerin aus einer weit entfernten Stadt namens Doma.
Gerade reise ich durch die Länder von Eorzea.
Zwar habe ich schon so einiges erlebt z.b. gegen Primae und Drachen gekämpft, die Prinzessin gerettet.. Hyrule beschü... oh Moment.. ich meine.. wo war ich stehen geblieben? Ach ja... 

Ich war also auf einer langen Reise und gerade auf dem Weg nach Gridania, dort wollte ich mich mit einer alten Freundin treffen, aber als ich dort ankam, konnte ich sie einfach nicht sehen. Zu viele Gestalten drängten sich am großen Ätherkristall und verpserrten jede Sicht.
"Sarya Weyland, wie lange ist das jetzt her das wir uns gesehen haben?"
Genau mit diesem Satz fing das Dilemma an.
[Kennt ihr diese Momente an denen man sich weit weg an einen anderen Ort wünscht? Nein? Nun ja, genau so ein Moment war es]
Denn die Stimme kam von einer Person, der ich ob nun gewollt oder ungewollt..
[ok, sagen wir einfach gewollt..] aus dem Weg gegangen bin. Weil sie eine dieser Stimmen hat, die einem mit nur wenigen Worten Kopfschmerzen bereiten und das allerschlimmste an der Sache ist.. dass diese Person auch nicht mehr aufhört zu reden. Aber das werdet ihr gleich selbst merken.
"Ach du bist es, schön dich zu sehen Yaksha" log ich mit zuckersüßer Stimme.
"Sag mal, wo hast du dich die ganze Zeit rum getrieben? Ich versuche dich schon seit Monaten zu erreichen, nicht mal auf meinen Brief hast du geantwortet. Oder sind die Mogry nachlässig mit der Zustellung? Aber selbst wenn, könntest du dich ja auch mal von selbst melden." jammerte er los und schaute mich vorwurfsvoll an.
[Und da ist es auch schon das leichte hämmern in meinem Kopf]
"Ich habe im Moment sehr viel um die Ohren, außerdem habe ich dir gesagt, dass du mir nicht ständig schreiben sollst", erinnerte ich ihn. Gerade wollte er Luft holen um mir eine Kopfschmerzbereitende Antwort zu geben, aber das blieb mir zum Glück erspart.

"Sarya, da bist du ja.. ich warte schon seit einer Ewigkeit auf dich" als ich sah wer da hinter mir stand, seufzte ich erleichtert es war Akame. Sie war auch der Grund warum ich heute hier in Gridania war. "Akame, Entschuldige.. ich habe dich lediglich nicht erkannt unter all den Leuten" sagte ich und lächelte sie an.
(Akame Shirogane eine grauhaarige und oft mürrische Miqo´te. Eigentlich ist sie eine Bardin, die nicht nur wirklich gut aussieht.. nein sie ist auch eine der besten die ich kenne. Jedoch ist Akame bei den meisten, wegen ihrer frechen Zunge und dem sarkastischen Unterton bekannt, viele Leute finden das abschreckend.. aber ich denke es ist spannend.. nur warum starrte sie mich jetzt so an? Kann sie meine Gedanken lesen.. das wäre.. wirklich unangebracht)"
Naja 2 Jahre sind keine Ewigkeit und jetzt beeil dich, die Leute im Schattenhaus warten nicht ewig!" sage sie genervt und zog mich Richtung Stadttor.
"Warte mal Sarya, wann sehen wir..." das war Yaksha´s Stimme. Ich winkte ihm nur zu. "Was hast denn mit dem zu schaffen?" fragte sie mich irritiert und ich seufzte.
(Was soll ich sagen. Er rennt mir nach? Er schreibt mir pausenlos Briefe und am schlimmsten, ich bekomme von seiner Stimme wirklich Kopfschmerzen!!)
Also entschloss ich mich zu einem Schulter zucken und einem gleichgültigen "Nichts"

Bald darauf erreichten wir den Teil der Stadt den man -die Lavendelbeete- nennt.


Kapitel 2  -->